In der Presse:

Fondsvermittler: "Tausende Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag" (05/2017)

VL-Aktienfonds-Sparpläne: "Auch Anleger wie sie, die auf gemanagte Aktienfonds setzen, könnten die Anteile günstiger über die Onlinevermittler kaufen (...). Diese verzichten bei vielen Fonds auf den üblichen Ausgabeaufschlag (...)" (02/2014)

"Preiswerter gehts nicht: Anleger, die ihre Fonds über einen Fondsvermittler im Internet kaufen, brauchen sich mit der Alternative Börsenkauf nicht zu befassen. Für sie ist es der Normalfall, überhaupt keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen (...)" (01/2014)

"Fonds kaufen: Börse, Bank oder freier Vermittler: (...)Freie Vermittler im Internet sind die günstigste Kaufquelle für Fonds. Sie gewähren hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge (...)" (03/2012)

InveXtra Juniordepot im Test  "Geldanlagen für Kinder: Bei Fondsvermittlern (...) gibt es Fondssparpläne für Kinder jedoch zu deutlich günstigeren Konditionen.(...)Im günstigsten Fall bleibt das Juniordepot (...) sogar komplett kostenfrei." (ÖKO-TEST Mai 2012)

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Pressemeldung:



30.01.2015
Geldanlage 2015: Die Alternative zum Zinstief und Negativzinsen

Geldanlage 2015: Die Alternative zum Zinstief und Negativzinsen

Köln, den 30.01.2015 (Investmentfonds.de) - 



Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der InveXtra AG


Sparen lohnt sich nicht, 
dafür um so mehr das Investieren in Realwerte wie Aktienfonds.


Durch das Zinstief der Zentralbanken gibt es auch bei den meisten 
Banken keine Zinsen mehr auf Spar- und Festgeldanlagen. Viele Banken 
nehmen inzwischen sogar einen Negativzins für die Tages- und Festgeld-
anlagen wie beispielsweise die Commerzbank ab einem bestimmten Anlage-
betrag für Geschäftskunden. Auch Lebensversicherungen kommen durch das 
Zinstief in die Krise, da sie keine ausreichenden sicheren Erträge mehr 
erwirtschaften können, um ihre auf dem Papier noch garantierten Ver-
pflichtungen gegenüber den Versicherten zu erfüllen. Klassisches Sparen 
bei Banken und Versicherungen lohnt sich also nicht mehr für die 
deutschen Sparer! 


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Nur das Investieren in Realwerte lohnt sich noch und genau das ist auch der gewünschte Effekt der Zentralbanken. Damit haben die Zentralbanken ein Ziel schon erreicht, nämlich ein Umdenken bei Sparern und Investoren zu bewirken und die Förderung der Investitionen in Realwerte zu be- schleunigen. Zinsen ohne jegliches Risiko von 4-8% oder gar 10% wie in den 90er Jahren nach der Wiedervereinigung gehören endgültig der Ver- gangenheit an, diese Zeiten wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben. Eine positive Rendite und ertragreiche Zinsen gibt es nur noch als eine dem risikoentsprechende Prämie für Anleger, die bereit sind ein kalkuliertes Risiko einzugehen und in reale Investitionswerte wie Aktien- und Immobilienfonds zu investieren. Anleger ohne Risikobereit- schaft haben in Zukunft keinen Anspruch mehr auf Zinsen! Die Tage in denen man einfach sein Geld zur Bank bringen konnte und es sich im Sparbuch oder Tagesgeld ohne Risiko verzinste, sind endgültig vorbei! Aber die Anleger, die in den letzten sieben Jahren ihr Geld in Realwerte wie beispielsweise Aktien und Aktienfonds investiert haben, sind aktuell auf der Siegerseite und in bester Stimmung, den die Aktienmärkte erklimmen derzeit immer wieder neue Höchststände. Der Dax liegt weit über 10.000 Punkte, der DowJones über 17.000 Punkte. Solche Höchststände haben die meisten Sparer vor zwei oder drei Jahren nicht für möglich gehalten, selbst vor einem Jahr wagte kaum einer das zu denken. Der Höhenflug der Aktienmärkte wird auch noch eine ganze Weile so weitergehen, wenn die Zentralbanken ihre bisherige Geldpolitik mit einer Überschwemmung der Geldmärkte beibehalten, den genau die Anlage in Aktienfonds bleibt dann auf Dauer alternativlos. Aktienfondsanleger und Unternehmen profitieren sogar von den niedrigen Zinsen, denn sie können sich günstig Geld beschaffen und in dividenden- und renditestarke Projekte oder Aktienfonds investieren. Aktienfonds investieren beispielsweise breitgestreut in Aktien von Apple, Google, BMW, Facebook, Daimler, Samsung u.a. Solche ertrags- und dividenstarke Unternehmen erwirtschaften dann Gewinne, die wiederum an Anleger ausgeschüttet werden. So hat Apple diese Woche den höchsten Gewinn aller Zeiten von allen Unternehmen der Welt pro Quartal ausgewiesen. Bei solchen renditestarken Unternehmen wie Apple u.a. wird das Geld verdient und nicht bei klassischen Sparbüchern und Lebensver- sicherungen. Denn die Dividenden und Ausschüttungen der Unternehmen sind die "neuen Zinsen" in einer neuen Welt, die auf Dauer von einem Zinstief und einer Geldüberflutung der Märkte durch Zentralbanken dominiert wird.
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Wer als Sparer jetzt immer noch sein Geld in Sparbücher und Lebensversicherungen anlegt, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und wird am Ende der Sparperiode reale Negativzinsen bei Sparbüchern oder sogar Kapitalverluste bei Lebensversicherungen hinnehmen müssen. Auch bei Aktienfonds kann es zu Kapitalverlusten kommen, wenn man zu gierig wird und zu risikoreich nur auf eine bestimmte Aktien- kategorie oder gar Einzelaktien setzt. Die Kunst des Investierens mit Aktien- und Investmentfonds liegt in einer breiten und ausgewogenen Streuung seiner Gelder auf die besten Fonds der Welt. Man sollte sein Fondsdepot so aufstellen, wie der Bundestrainer seine Weltmeistermann- schaft für die Weltmeisterschaft in Brasilien aufgestellt hat. Eine gute Mischung aus verschiedenen Spielertypen mit unterschiedlichen Fähigkeiten sind in der Fussballwelt entscheidend für den Erfolg der Mannschaft als Ganzes. Gleiches gilt auch bei der Fondsanlage, hier sollte man verschiedene Investmentfonds und Fondsarten auf eine bestimmte Art miteinander kombinieren, dass man wie ein Weltmeister aufgestellt ist. Dann ist das Risiko, dass man mit seiner Fondsanlage Geld verliert, sehr gering, die Chance damit gutes Geld zu verdienen aber sehr gross. Im Unterschied dazu ist beim klassischen Sparbuch und der Lebensversicherung die Chance auf eine gute Rendite erst gar nicht vorhanden, die realen Negativzinsen und das Verlustrisiko jedoch ebenfalls schon jetzt vielfach abzusehen und sehr wahrscheinlich. Geldanlage-Profis sagen dazu, das Chancen-Risiko-Verhältnis von Sparbüchern und Lebensversicherungen ist derzeit sehr schlecht. Das beste Chancen-Risiko-Verhältnis von allen Geldanlagen haben derzeit Fondsdepots, die vielfältig in Aktien- und Investmentfonds investieren mit einer breiten und ausgewogenen Streuung.
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Die Kölner Investmentberater der Invextra AG bieten für deutsche Anleger das "Weltmeister-Fondsdepot" an, das insbesondere für alle Geldanleger geeignet ist, die mit Investmentfonds noch nicht viel Erfahrung haben und nicht zu den Investment-Profis gehören, die jeden Tag das Börsengeschehen beobachten und die notwendige Ausbildung und Kenntnisse zur Beurteilung der Aktienmärkte mitbringen. Aufbauend auf dem bereits seit 1996 bewährten Investmaxx Stop&Go Konzept, wird in die besten Investmentfonds der Welt investiert, entsprechend dem individuellen Risikoprofil der Anleger. Die Anlageberatung und der Kauf der Fonds sind kostenfrei bis zum 31.03.2015. Nur die laufende Betreuung mit den Stop&Go Umschichtungsempfehlungen zum Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt wird mit 1% vom durchschnittlichen Depotwert berechnet. Dazu erhalten die Anleger quartalsweise eine Markteinschätzung mit dem Quartalsbericht. Mehr Informationen dazu gibt es im Internet unter www.weltmeister-fondsdepot.de und zum Investmaxx Konzept unter www.investmaxx.de.




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Pressekontakt
INVEXTRA.COM AG
Neuenhöfer Allee 49-51
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Email: presse@invextra.de
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Quellen: Investmentfonds.de.
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