In der Presse:

Fondsvermittler: "Tausende Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag" (05/2017)

VL-Aktienfonds-Sparpläne: "Auch Anleger wie sie, die auf gemanagte Aktienfonds setzen, könnten die Anteile günstiger über die Onlinevermittler kaufen (...). Diese verzichten bei vielen Fonds auf den üblichen Ausgabeaufschlag (...)" (02/2014)

"Preiswerter gehts nicht: Anleger, die ihre Fonds über einen Fondsvermittler im Internet kaufen, brauchen sich mit der Alternative Börsenkauf nicht zu befassen. Für sie ist es der Normalfall, überhaupt keinen Ausgabeaufschlag zu zahlen (...)" (01/2014)

"Fonds kaufen: Börse, Bank oder freier Vermittler: (...)Freie Vermittler im Internet sind die günstigste Kaufquelle für Fonds. Sie gewähren hohe Rabatte auf die Ausgabeaufschläge (...)" (03/2012)

InveXtra Juniordepot im Test  "Geldanlagen für Kinder: Bei Fondsvermittlern (...) gibt es Fondssparpläne für Kinder jedoch zu deutlich günstigeren Konditionen.(...)Im günstigsten Fall bleibt das Juniordepot (...) sogar komplett kostenfrei." (ÖKO-TEST Mai 2012)

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Pressemeldung:



29.08.2011
Investmaxx: Ausstiegssignal für Aktienmarkt rechtzeitig ausgelöst

Investmaxx: Ausstiegssignal für Aktienmarkt rechtzeitig ausgelöst

Köln, den 29.08.2011 (Investmentfonds.de) - 



Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der Invextra AG


Am 26. Mai 2011 gab das Investmaxx-Stop&Go-Expertensystem ein STOP-Signal zum 
Ausstieg am Aktienmarkt. Die Kunden der Investmaxx-Stop&Go-Vermögensberatung 
erhielten daraufhin eine Umschichtungsempfehlung zum vollständigen Ausstieg aus 
dem Aktienmarkt, rechtzeitig vor dem Börseneinbruch im August 2011, wie man auf 
der Internetseite www.investmaxx.de nachlesen kann.


Die Investmentfonds.de Redaktion hat ein Interview mit Raimund Tittes geführt, 
Vorstand der Kölner InveXtra AG, der das bereits mehrfach bewährte Investmaxx 
Stop&Go Signal-System entwickelt hat, mit Fragen zur aktuellen Lage am Aktienmarkt 
und der Verschuldungskrise der westlichen Industriestaaten.


Für das Investmaxx Team und die Investmaxx Kunden ist in den vergangenen Tagen 
und Monaten nichts unerwartetes an den Börsen passiert. Bereits am 26. Mai 2011 
sprach Raimund Tittes, Vorstand der InveXtra AG, in einer dringenden 
Umschichtungsempfehlung an seine Investmaxx Kunden eine Warnung für den 
Aktienmarkt aus. Investmaxx Stop&Go Kunden konnten damit rechtzeitig ihre 
Fondsdepots umschichten und ihr Vermögen sichern. Zum wiederholten Mal nach 
2000, 2007 und 2008 hatten sie damit den wahren Wert der unabhängigen 
Investmaxx-Stop&Go-Vermögensberatung mit Umschichtungsempfehlungen zum Ein- 
und Ausstieg am Aktienmarkt kennen gelernt. 


Seit 1996 hat Dipl.-Kfm. Raimund Tittes als Investmentberater seine Kunden 
erfolgreich durch jede Krise geführt. Wer sein Depot nach dem Investmaxx 
Stop&Go Signal-System von der Kölner InveXtra AG betreuen läßt, hat seit Auflegung 
1996 insgesamt 390% Gewinn oder 11,50% Rendite jährlich gemacht. Und das bei deutlich 
reduziertem Anlagerisiko, im Vergleich zu einem direkten Indexinvestment in den Dax 
oder den MSCI World über ETFs. Kein Anleger, der seit 1996 allen Umschichtungs-
empfehlungen gefolgt ist, hat bis heute Verluste gemacht.


Das Investmaxx Stop&Go Expertensystem gibt langfristige Ein- und Ausstiegssignale 
für den Aktienmarkt, insbesondere wenn eine kurzfristige Veränderung von mehr als 
10% erwartet wird, so geschehen am 26. Mai 2011.


Am 26. Mai 2011 erfolgte dann eine Umschichtungsempfehlung zum vollständigen Ausstieg 
am Aktienmarkt an die Kunden der Investmaxx-Stop&Go-Vermögensberatung mit folgendem 
Ausblick auf die Aktienmärkte:


„Die Bewertung an den globalen Aktien- und Kapitalmärkten ist uns derzeit zu 
optimistisch im Vergleich zur tatsächlichen Lage der Weltwirtschaft und der 
Schuldenprobleme in den Industriestaaten. Des weiteren lässt auch die allgemeine 
Anlegerstimmung und die Charttechnik eine Korrektur am Aktienmarkt erwarten…. 
Unsere Empfehlung lautet: Wir ziehen die Reißleine und nehmen eine Umschichtung 
aus Aktienfonds in sorgfältig ausgewählte Renten- und Immobilienfonds vor. Ein 
Investment in Rentenfonds klingt angesichts einer drohenden Inflation vielleicht 
nicht direkt einleuchtend für jeden, doch wir erwarten für die nächsten Wochen 
und Monate eine Korrektur an den Aktienmärkten mit einer Flucht in Rentenpapiere, 
was zu steigenden Kursen bei selektiven Rentenpapieren führen könnte. Das 
Investment in Rentenfonds soll vorübergehend sein und von diesem Effekt profitieren. 
Nach der erwarteten Korrektur am Aktienmarkt wird anschließend zu günstigeren Kursen 
eine neue Positionierung der Depots vorgenommen. … Begründung: Es bleibt die 
entscheidende Frage, wie die Schuldenkrise in den Eurostaaten und in den Industrie-
ländern USA, Japan etc. dauerhaft gelöst werden soll. Auch die USA stehen vor 
gewaltigen Schuldenproblemen. Der Ausblick des S&P Länderratings für die USA wurde 
in den vergangenen Wochen ebenfalls gesenkt und verursachte großes Aufsehen. Nun 
wird die USA im Sommer 2011 die gesetzlich selbst eingeführte Schuldengrenze 
erreichen und dürfte dadurch keine neuen Schulden aufnehmen, sofern das Gesetz 
bis dahin nicht geändert wird, wovon jedoch auszugehen ist. Andernfalls droht den 
USA sogar die Zahlungsunfähigkeit im Sommer, sofern die Regierung sich nicht mit 
der Opposition zur Ausweitung der gesetzlichen Schuldengrenze verständigen kann. 
Die in den letzten Tagen und Wochen vorgetragenen Vorschläge und Konzepte zur 
Lösung der Verschuldungskrise aus Politik und Zentralbanken konnten das Investmaxx 
Research Team bisher nicht überzeugen.“ 

 (siehe Investmaxx Markteinschätzung vom 26. Mai 2011)


Interview mit Raimund Tittes, Vorstand der Kölner InveXtra AG:


Die Investmentfonds.de Redaktion stellte einige Fragen zur aktuellen Lage am 
Aktienmarkt und der Verschuldungskrise der westlichen Industriestaaten an Raimund 
Tittes, Vorstand der Kölner InveXtra AG, der das Investmaxx Stop&Go Signal-System 
zum Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt entwickelt hat. 


>>Hier alle Infos zum erfolgreichen Investmaxx Stop&Go System bestellen
Investmentfonds.de: Die meisten Anleger und Vermögensverwalter sind vom starken Börseneinbruch im August überrascht worden und haben seit dem Börsenhoch starke Kursverluste von bis zu 25% zu verzeichnen. Wie war es bei Ihnen? Tittes: Wir haben diese Korrektur erwartet und die Depots der Kunden Ende Mai rechtzeitig darauf vorbereitet, in dem wir die Aktienfonds in den Depots vollständig verkauft haben. Wir hatten unsere Kunden bereits Anfang des Jahres in unserer Markteinschätzung vom Januar 2011 auf mögliche Umschichtungen vorbereitet. Am 26. Mai 2011 war es dann soweit, wir haben die Reißleine für die Aktienfonds gezogen und eine STOP-Umschichtungsempfehlung zum vollständigen Ausstieg am Aktienmarkt an unsere Kunden der Investmaxx-Stop&Go-Vermögensberatung gegeben und in allen Depots umgesetzt. Investmentfonds.de: Was waren die Gründe für Ihren Rückzug aus dem Aktienmarkt? Tittes: Wir haben in unserer Investmaxx Markteinschätzung vom 26. Mai 2011 dieses ausführlich begründet. Damals war uns die Bewertung an den globalen Aktien- und Kapitalmärkten zu optimistisch im Vergleich zur tatsächlichen Lage der Weltwirt- schaft und der Schuldenprobleme in den Industriestaaten. Es gab bereits erste ernste Anzeichen dafür, dass das Wachstum der Weltwirtschaft ins Stocken geraten würde und die Schuldenprobleme der USA sowie die globalen Ungleichgewichte der Handelsbilanzen zwischen den USA und China waren bekannt. Der Ausblick des S&P Länderratings für die USA wurde im Mai bereits gesenkt. Darüber hinaus erwarteten wir einen politischen Countdown zur Anhebung der Schuldengrenze in den USA bis zum 2. August, da die Parteien der Demokraten und Republikaner bereits vorher sehr zerstrittenen waren und die Fronten sich durch die konservative Tea-Party-Bewegung in den USA verhärtet hatten. Des weiteren gaben uns die psychologischen Indikatoren zur Anlegerstimmung und zur Charttechnik Hinweise auf eine mögliche Korrektur am Aktienmarkt. Daneben war ein weiterer Grund für unsere Umschichtungsempfehlung zum Ausstieg am Aktienmarkt der, daß die bis Mai 2011 vorgetragenen Vorschläge und Konzepte aus Politik und Zentral- banken zur Lösung der Verschuldungskrise in den USA und in den Eurostaaten uns nicht hatten überzeugen können. Das hat sich bis heute nicht geändert. Investmentfonds.de: Wie würden Sie die Entwicklung an den Börsen beschreiben seit Ihrer Umschichtungsempfehlung zum Ausstieg am Aktienmarkt am 26.05.2011? Tittes: Es ist ziemlich genau das eingetroffen, was wir bereits im Mai 2011 befürchtet hatten: Die Politik in den Industriestaaten der USA, Eurozone und Japan ist derzeit unfähig die Schuldenprobleme dauerhaft zu lösen. Da die Ratingagenturen und Anleger durch die politisch vorgetragenen Lösungen nun auch nicht mehr überzeugt werden konnten, erfolgte die drastische Korrektur am Aktienmarkt. Doch an der Unfähigkeit der politischen Klasse hat sich auch nach der Herabstufung des Länder- ratings der USA durch S&P nichts geändert. Stattdessen macht die Politik in der Eurozone, getrieben durch die Entwicklung der Finanzmärkte, weitere gravierende Fehler, die gleichzeitig eine Zäsur für den Euro als Währungsraum darstellen. Die EZB kauft nun auch italienische und spanische Staatsanleihen auf, nachdem sie dieses bereits erfolglos zur Kurspflege bei Staatsanleihen von Griechenland, Irland und Portugal getan hat. Griechenland war somit im nachhinein der Präzedenzfall für den Einstieg in ein neues Euro Währungskonzept nach dem Muster der US-Zentralbank Fed. Der Euro bleibt ein politisches Abenteuer mit ungewissem Ausgang. Die wirtschaftlichen Verstrickungen und Zusammenhänge im Euro-Währungskonzept sind inzwischen sehr komplex geworden. Es müssen Lösungen gefunden werden, damit marode Euro-Staaten sich Entschulden und evtl. sogar wieder Austreten können aus dem Euro-Währungsraum. Das wäre eine Voraussetzung, damit der Euro-Währungsraum nicht scheitert und auch andere derzeit noch wirtschaftlich gesunde Staaten nicht in den Abgrund gezogen werden. Wir beobachten die weiteren Entwicklungen in der Eurozone sehr genau und werden unseren Investmaxx-Kunden rechtzeitig Empfehlungen zu den betreuten Depots geben, sobald sich Chancen ergeben. Investmentfonds.de: Wann hatten Sie zum ersten mal die Idee für das Investmaxx Stop&Go Signal-System? Tittes: Dieses war 1995 in den USA, als ich während meines Studiums an der University of Michigan Business School die wirtschaftlichen Krisen in Osteuropa und Lateinamerika mit Mexiko und Brasilien studierte. Ich war bereits selbst in Emerging Markets Fonds investiert und machte meine ersten Erfahrungen mit dem Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt. Mir wurde zu diesem Zeitpunkt klar, dass eine breite Streuung in einem Depot noch kein Erfolgsgarant ist, man benötigt auch das richtige Timing für den Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt. Für dieses Timing musste ein Signalsystem entwickelt werden, das anhand von wirtschaft- lichen und psychologischen Indikatoren zuverlässige Signale für den Ein- und Ausstieg am Aktienmarkt gibt. Die Idee für das Investmaxx Stop&Go Signal-System war geboren. Das Konzept wurde später durch mein Studium an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Wirtschafts- und Sozialpsychologie sowie Finanzierungslehre bei Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Hax, dem ehemaligen Vorsitzenden der Fünf-Wirtschafts- weisen in Deutschland, weiterentwickelt und gleichzeitig in der Praxis getestet. Investmentfonds.de: Was macht Ihre Investmaxx Stop&Go Vermögensberatung so erfolgreich? Tittes: Das ist schnell beschrieben. Wir analysieren die wirtschaftlichen Fundamentaldaten und die psychologischen Indikatoren aus Wirtschaft und Börse und gewinnen daraus Signale für den Einstieg und Ausstieg am Aktienmarkt. Das ganze mündet in einer sehr ausführlichen Gesamtbetrachtung unter Abwägung vieler Pros und Contras, unter Einsatz einer Szenariotechnik. Das macht unser System sehr komplex. Anschließend versuchen wir die Wertpapiere günstig zu kaufen und später mit Gewinn zu einem guten Preis zu verkaufen. Ein Beispiel: Während derzeit viele Anleger über abstürzende Aktienbörsen klagen und Ihr Heil zum Teil in überteuerten Goldanlagen und Schweizer Franken suchen, tun wir dieses nicht. Unsere Investmaxx Kunden können sich derzeit entspannt zurücklehnen und auf günstige Einstiegskurse am Aktienmarkt warten. Unsere Kunden kaufen die Fonds, die sie im Mai bei einem Dax-Stand von über 7.100 Punkten verkauft hatten, sobald die Börsen ihren Boden gefunden haben und wir ein Wiedereinstiegssignal geben, mit hohen Abschlägen zurück. Damit sichern sie sich dann das Renditepotential für den nächsten Aufschwung. So geschah es auch bereits bei den letzten Börsenkrisen: Am 26. Juli 2007 wurde das Vermögen der Investmaxx Kunden rechtzeitig vor der folgenden Börsenkrise 2008 aus Aktienfonds in festverzinsliche Anlagen umgeschichtet. Ende 2008 kauften wir dann mitten in der größten Börsenpanik manche Aktienfonds teilweise mit einem Kursabschlag von bis zu 70% zurück. Zu einem Zeitpunkt, als viele Anleger noch mit einem Total- Zusammenbruch der Finanzsysteme rechneten, waren die Investmaxx-Depots schon auf die kommende Erholung der Märkte vorbereitet. So konnte der Aufschwung der Jahre 2009 und 2010 optimal genutzt werden. Ein Anleger, der 1996 bei InveXtra 25.000 EUR im Investmaxx Stop&Go Global Offensiv Depot angelegt hatte, konnte sich jetzt über ca. 122.500 EUR bzw. 390% Wertsteigerung freuen - das entspricht einer Rendite von 11,5% p.a., bei einer relativ krisensicheren Entwicklung des Depots im Vergleich zu einem direkten Indexinvestment in den Dax oder MSCI World. Der DAX hat beispielsweise im gleichen Zeitraum trotz zwischen- zeitlicher Höhenflüge bereits mehrere dramatische Krisen erlebt. Per Saldo müssen die meisten Anleger um ihr eingesetztes Kapital bangen, da sie zum falschen Zeitpunkt ein- und ausgestiegen sind. Das Besondere beim Investmaxx Stop&Go Depot ist es, genau das zu vermeiden. Wichtig war, dass in keiner - auch noch so existenzvernichtenden - Börsenphase das Vermögen der Investmaxx Anleger gelitten hat. Keiner unserer Kunden hat seit 1996 Geld verloren, wenn er unseren Stop&Go Umschichtungsempfehlungen gefolgt ist. Investmentfonds.de: Was ist das Investmaxx Stop&Go Grundprinzip? Tittes: Die Vermögenssicherung und Vermögensmehrung steht im Vordergrund. Darin unterscheiden wir uns von der Ausrichtung vieler Aktienfonds, bei denen der Schwerpunkt alleine auf der Erzielung hoher Renditen liegt und die Anleger hohe Kursschwankungen ertragen müssen. Doch die meisten Anleger und Anlageberater halten diese hohen Kursschwankungen psychologisch nicht aus und begehen in den Extrem- situationen von Krisen- und Hochstimmung an der Börse große Fehler. Sie kaufen bei Euphorie- und verkaufen bei Panikstimmung, zu den denkbar schlechtesten Kursen. Mit diesem Verhalten macht man aus einem großen Vermögen ein kleines. So werden am Ende große Verluste realisiert, die meistens als Gewinne in den Taschen der Hedgefonds und Investmentbanken landen. Deswegen steht diese Erkenntnis im Vordergrund unseres Handelns. Trotz unserer imposanten Wertentwicklung der Investmaxx Depots genoss die Wertsicherung der Kundengelder bei der InveXtra stets die höchste Priorität. Niemals wurde das Geld der Investmaxx Anleger auf Spiel gesetzt, nur um etwas Performance hinterherzulaufen - häufig auch gegen die allgemein vorherrschenden Marktmeinungen, die sich meistens als kurzlebig erwiesen haben. Mit der Umschichtung aus Aktienfonds in Geldmarktfonds und festverzinsliche Anlagen im Sommer 2000, 2007 und 2011 haben Investmaxx Anleger die Krisen nicht nur unbeschadet überstanden, sie bieten ihnen - wie bereits zuvor die Asien-/Russlandkrise 1997/98 und die Internetkrise im Jahr 2000/02 - auch die Chance, ihr Vermögen schneller aufzubauen, als wenn sich die Kurse in den letzten 15 Jahren immer kontinuierlich nach oben entwickelt hätten. Denn dann wäre das Renditepotential von über 200% auf Sicht von zehn Jahren nicht realistisch. Für Investmaxx Anleger hingegen ist eine Vervielfachung drin, und dafür brauchen die bereits in der Vergangenheit erreichten höchsten Marktniveaus noch nicht einmal überschritten zu werden. Investmentfonds.de: Was können Anleger aus der aktuellen Krise lernen? Tittes: Vor allem, dass die Krise an der Börse zum Alltag gehört. Deswegen haben wir den Umgang mit Krisen in unser Investmaxx Erfolgskonzept integriert. Wir haben an der Börse schon viele Krisen kommen und gehen gesehen, von denen manche in Vergessenheit geraten sind: Osteuropa-Krise 1992/96, Lateinamerika Brasilien- Mexiko Krise 1994/99, Südostasienkrise 1997/98, Russlandkrise 1998, Internetkrise 2000/02, die US-Immobilien- und Bankenkrise 2007/08 und zuletzt die Euro-Krise. Und so schlimm sie auch waren: Alle diese Krisen gingen zu Ende und es folgten - zum Teil sehr starke – Erholungsphasen, von denen die Investmaxx Anleger bereits in den Jahren 1998, 2003 und 2008 besonders profitiert haben. Krisen wird es auch in Zukunft immer wieder an der Börse geben. Das wissen wir und genau darauf baut unser Erfolgskonzept auf. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich die Überlegenheit des Investmaxx Stop&Go Konzeptes besonders deutlich. Wenn die Börsen gut laufen und die Kurse generell auf breiter Front steigen, dann werden die Unterschiede in der Qualität der verschiedenen Anlagekonzepte und Strategien von Anlageberatern kaum wahrgenommen. Dann ist nahezu jeder Kleinanleger und Berater zumindest für eine begrenzte Zeit erfolgreich, bis der Einbruch kommt, dann trennt sich die Spreu vom Weizen.
>>Hier alle Infos zum erfolgreichen Investmaxx Stop&Go System bestellen
Investmentfonds.de: Wie können sich Anleger gegen die Börsenkrisen schützen oder diese sogar für sich nutzen? Tittes: Wie ein Gewitter ereilt die Mehrheit der Anleger auch jede Börsenkrise immer wieder unvorbereitet, da diese dem Geschehen an den weltweiten Börsen oft hilflos ausgeliefert sind. Kleinanleger haben in der Regel nicht genügend Hinter- grundwissen, Erfahrung, Informationen und Zeit, eine Börsenkrise oder Erholung rechtzeitig zu erkennen und richtig zu handeln und werden zum Spielball von Börsen- piraten, die mit Hedgefonds und computergestützten Handelsstrategien dem Privat- anleger immer eine Nasenlänge im Voraus sind. Die Milliarden Gewinne bei den Hedgefonds und Investmentabteilungen der Großbanken, sind die Verluste der Kleinanleger auf der anderen Seite. Zum Schutz für Kleinanleger ist es deswegen immer wichtiger, einen erfahrenen und unabhängigen Berater an der Seite zu haben. Für diesen muss der Erhalt und die Vermehrung des Kundenvermögens genau so wichtig sein wie für den Kunden selbst. Deshalb sollte der Berater am Erfolg beteiligt sein, denn nur dann sitzen Kunde und Berater in einem Boot. Genau so unabdingbar ist es, dass der Berater unabhängig von Verkaufsvorgaben hauseigener Produkte ist. Nur dann ist die Berater-Anleger- Beziehung frei von Interessenkonflikten und hat gute Aussichten auf Erfolg. Doch am wichtigsten ist aber, dass der Erfolg des Anlage-Konzeptes und die Qualifikation des Beraters auch noch durch Erfahrungswerte gut dokumentiert sind und damit mehrere Krisen erfolgreich bewältigt wurden. Investmentfonds.de: Wann ist der richtige Ein- und Ausstiegszeitpunkt an der Börse? Tittes: Viele Berater vertreten die Meinung, Börsenentwicklungen könne man nicht vorhersagen. Das stimmt nicht ganz. Wir behaupten, das hängt vom handwerklichen Geschick des Investmentberaters ab. Wir wissen auch nicht auf den Tag genau, wann die Tiefst- oder Höchstkurse erreicht sind. Niemand weiß das, und darauf kommt es auch nicht an. Worauf es aber bei diesem wechselseitigen Spiel von Krise, Erholung, Euphorie, usw. ankommt, ist es, sich langfristig richtig zu positionieren und die treibenden Kräfte für sich zu nutzen. Das bedeutet vor allem, eine Krise rechtzeitig zu erkennen und für die Sicherung des Vermögens zu sorgen. Genauso wichtig ist es, das nahende Ende einer Krise frühzeitig zu erkennen, um maximal von der Erholung zu profitieren. Das Investmaxx-Konzept hat diese Fähigkeit in der Vergangenheit bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Investmentfonds.de: Wie funktioniert das Investmaxx Stop&Go Signal System ? Tittes: Anhand fundamentaler und psychologischer Indikatoren analysieren wir die aktuelle Lage an der Börse und bestimmen danach unsere langfristige strategische Ausrichtung. Wir greifen auf eine Vielzahl von wissenschaftlichen – zum Teil nobelpreisgekrönten - Modellen aus der Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschafts- und Sozialpsychologie zurück, die wir seit über einem Jahrzehnt einsetzen. Diese Modelle wurden miteinander verzahnt und kontinuierlich auf ihre Wirksamkeit getestet. Das Gesamt-Modell haben wir in der Praxis zu einem Experten-System weiterentwickelt und unsere eigene Investmaxx Anlagemethode und Strategie darauf aufgebaut, in die wir wirtschaftliche Fundamentaldaten, psychologische Indikatoren, Expertenwissen und aktuelle Informationen und Marktanalysen zum Börsengeschehen einfließen lassen. Sehr wichtig sind unsere Gespräche mit Fondsmanagern und Anlegern, um unsere Modelle zu verifizieren und zu antizipieren, wo wir zukünftig an der Börse stehen werden. Wir sind damit direkt an der Informationsquelle und beschäftigen uns nahezu 365 Tage im Jahr mit der Börse und deren aktuellen Entwicklungen. Investmentfonds.de: Wie können Anleger das Investmaxx Stop&Go Konzept für Ihr Vermögen nutzen und was kostet das? Tittes: Jeder Anleger kann sein Depot von uns betreuen lassen. Voraussetzung ist, dass das Depot bei einer unserer Partnerbanken liegt: Ebase, Augsburger Aktienbank, Fondsdepotbank, Frankfurter Fondsbank, DWS Fondsplattform Luxemburg, Moventum Luxemburg. Die Fonds werden bei allen genannten Banken ohne den regulären Ausgabeaufschlag gekauft. Es fällt eine Verwaltungsgebühr von 1% vom verwalteten Vermögen an, mindestens 250 Euro jährlich. Zum Start fällt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 145 Euro an. Ab einem Depotvolumen von 1 Million Euro berechnen wir lediglich eine rein erfolgsabhängige Gewinnbeteiligung in Höhe von 10% vom jährlichen Vermögenszuwachs pro Jahr vor Steuern. Damit sind wir die einzige Vermögensberatung in Deutschland, bei der außer der erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligung keinerlei Gebühren anfallen. Beim Investmaxx StopGo Online-Depot bei der Ebase Bank fallen weder Ausgabeaufschlag noch irgendwelche Transaktionsgebühren an. Wir geben also keine Umschichtungsempfehlungen um noch einmal einen Ausgabeaufschlag oder Transaktionsgebühren zu kassieren, wie viele Anleger dieses von de meisten Banken und Vermittlern kennen. Bei uns fallen keinerlei Gebühren bei Online-Umschichtungen an. Wieso können wir das rein erfolgsabhängig anbieten? Weil wir auf unsere Fähigkeiten zur Vermögenssteigerung vertrauen. Weitere Informationen dazu finden Anleger auf der Internetseite www.investmaxx.de. Investmentfonds.de: Viele Anleger sind verunsichert und wissen derzeit nicht mehr wem sie vertrauen sollen. Wie geht es weiter am Aktienmarkt und welcher Empfehlung sollte man in der aktuellen Situation vertrauen? Tittes: Wie im privaten Leben auch, empfiehlt es sich auf den Rat von Experten zu setzen, die bereits viele Krisen erfolgreich gemeistert haben. Das sollten Anleger jedenfalls prüfen bei der Bewertung Ihres aktuellen Anlageberaters bzw. zukünftigen Vermögensverwalters. Ich kann hier nicht für andere sprechen. Fakt ist, dass unser Investmaxx-Experten-Team bereits mehrfach die wichtigsten Einbrüche an den Aktienmärkten richtig vorhergesagt hat, zu Zeitpunkten wo andere noch seelenruhig von steigenden Aktienkursen träumten. Dieses war im Jahr 2000 vor dem Einbruch der Internetblase der Fall, dieses war im Jahr 2007 vor dem Zusammenbruch der US-Immobilienblase der Fall und dieses war auch 2011 vor der S&P Rating-Herabstufung der USA der Fall. Anschließend erfolgte 2003 und 2008 auf günstigem Einstiegsniveau der Wiedereinstieg am Aktienmarkt. Auf jede Krise am Aktienmarkt folgte auch eine Erholung. So wird es höchstwahrscheinlich auch jetzt sein, doch bis dahin kann es noch ein weiter Weg sein. Denn bisher wurde noch kein GO-Signal zum Wiedereinstieg am Aktienmarkt ausgelöst. Wir sind in Alarmbereitschaft und betrachten die fundamentalen und psychologischen Indikatoren, die den Auslöser für den Wiedereinstieg in den nächsten Wochen und Monaten geben könnten. Es kann aber auch sein, daß es für längere Zeit keinen Wiedereinstieg am Aktienmarkt für unsere Kunden gibt, wenn die Indikatoren zu den wirtschaftlichen Fundamentaldaten und der Börsen- und Wirtschaftspsychologie sich weiter verschlechtern, was aktuell nicht auszuschließen ist. Während wir Ende Mai noch von einem drastischen jedoch vorübergehenden Börseneinbruch ausgingen, so hat sich inzwischen die fundamentale Lage der Weltwirtschaft und die Anlegerstimmung deutlich verschlechtert. Die Einkaufs- manager-Indizes sowohl in den USA als auch in Europa sind seither deutlich gesunken, der Ifo-Geschäftsklimaindex ist eingebrochen. Das wird sich verzögert in den Bilanzen der Unternehmen wiederspiegeln, so dass die Gewinnerwartungen der Analysten und Anleger gesenkt werden müssen. Die Kombination aus sinkenden Unternehmensgewinnen und Staatshaushalten in der Eurozone und den USA, die Ausgabenkürzungsprogramme auf den Weg gebracht haben, versprechen derzeit keine zusätzlichen Wachstumsimpulse. Die rasante Erholung der globalen Wirtschaft und Aktienbörsen seit Anfang 2009 erfolgte nur dank staatlicher Konjunktur- und Rettungsprogramme für die private Wirtschaft. Doch das weltwirtschaftliche Wachstum war dadurch nicht organisch und ungesund, da diese Ausgaben die Verschuldung und Zinslast der betroffenen Industriestaaten bis ins Untragbare erhöht haben. Die Heilung der Märkte, durch ein Ausscheiden nicht konkurrenzfähiger Unternehmen und Marktakteure, wurde durch die staatlichen Konjunktur- und Rettungsprogramme unterbunden. Viele dieser Rettungskosten tragen nun am Ende die Bürger, die von Einsparprogrammen der Staaten und Inflation betroffen sein werden. Fällt die staatliche Konjunkturspritze in Zukunft weg, da die Staaten ihre realen Verschuldungsgrenzen überschritten haben und kein Geld mehr von den Anlegern dafür erhalten, so bleibt die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft fraglich. Ein gesundes Wirtschaftswachstum kann nur durch reale Nachfrage von Konsumenten und Investoren erzeugt werden,. Es bleibt derzeit die Frage, wo diese reale Güternachfrage in Zukunft herkommen kann. Die Industriestaaten alleine können es wohl nicht richten. Die Konsumenten und Regierungen aus den aufstrebenden Entwicklungsländern wie China, Brasilien und Indien müssen auch ihren Beitrag dazu leisten. China könnte den westlichen Industriestaaten helfen, in dem es beispielsweise ein Währungsaufwertung zulassen würde, damit die Produkte aus den Industriestaaten wieder konkurrenzfähig am Weltmarkt würden. Dieses würde die reale Nachfrage am Weltmarkt nach Produkten aus den westlichen Industriestaaten steigern. Ein wirtschaftlicher Abschwung in den Industriestaaten könnte weiter hinaus gezögert werden, was auch den Chinesen auf Umwegen zugute kommen würde. Denn diese wären bei einem globalen wirtschaftlichen Abschwung, der durch die westlichen Industriestaaten ausgelöst würde, ebenso stark betroffen. Investmentfonds.de: Vielen Dank für das Gespräch. - Ende Interview - Presse-Kontakt für Rückfragen: Herr Ernst Schaljo INVEXTRA.COM AG, Neuenhöfer Allee 49-51, 50935 Köln Tel: + 49 (0)221 570 96-11, Fax: + 49 (0)221 57096-20, Email: schaljo@invextra.de, Internet: www.invextra.de * Hinweis: Die in diesem Dokument veröffentlichten Einschätzungen und Prognosen beruhen auf sorgfältigen Analysen, jedoch kann die INVEXTRA.COM AG für deren objektive Richtigkeit naturgemäß keine Haftung übernehmen.




Bei allgemeinen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Pressekontakt
INVEXTRA.COM AG
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Tel.: +49 (0221) 57096–0
Fax: +49 (0221) 57096–20
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URL: www.invextra.de








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Quellen: Investmentfonds.de.
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