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InveXtra AG Presseseite


  I. Pressemeldungen - der InveXtra AG
  II. Foto- und Bildmaterial - zur InveXtra AG
  III. Presseberichte - der Medien über die InveXtra AG



     


Pressemeldung:



12.12.2008
fondsdiscount.com: Nur noch 7 Tage einen großen Irrtum zu vermeiden

Augen zu und nur blind den Anderen nach ist keine geeignete Anlagestrategie

Köln, den 12.12.2008 - Aktien sind out, Staatsanleihen und Tagesgeldkonten sind in. 
So einfach ist derzeit die Welt für viele Marktteilnehmer, dass sie blind Staatsanleihen 
mit sog. „Staatsgarantie“ kaufen und dafür sogar negative Renditen in Kauf nehmen, ohne 
es zu merken. So waren Anleger beispielsweise in diesen Tagen bereit einen Preis von 
105 EUR für eine zinslose US-Staatsanleihe zu bezahlen, von der man bereits heute weiß, 
dass diese bei Fälligkeit nur einen Nominalwert von 100 EUR hat. Wie kann das sein? 
Anfangs hielt man diese Meldung für einen schlechten Scherz. Unsere Antwort: „Ja, es 
ist wahr, die Masse der Anleger verhält sich nicht rational und sucht nach einfachen 
Antworten auf komplexe Sachverhalte. Das führt zwangsläufig zu falschen Entscheidungen 
und Geldvernichtung im großen Stil.“, sagt Dipl.-Kfm. Raimund Tittes, Vorstand der 
InveXtra AG, dem Vermögensverwalter und Fondsdiscounter aus Köln, der bereits Ende 2006 
und 2007 seine Investmaxx Kunden vor der drohenden Immobilien- und Börsenkrise gewarnt 
hat - nachzulesen auf der Internetseite www.investmaxx.de. 

In Zeiten steigender Börsenkurse war für jeden Börsenneuling klar, dass die Kurse nur 
eine Richtung kennen - nach oben. In Zeiten fallender Börsenkurse ist für sie ebenfalls 
klar, dass die Kurse nur eine Richtung kennen - nach unten. 

Deswegen investieren diese nervösen Marktteilnehmer ihr gesamtes Vermögen derzeit in 
Tagesgeldkonten und Staatsanleihen und machen um Aktien- und Immobilienfonds einen 
großen Bogen. Dabei sind sie sich vermutlich noch nicht einmal im Klaren darüber, dass 
sie damit den gleichen Fehler begehen wie gerade erst vor eineinhalb Jahren, als sie 
in Aktien eingestiegen sind - nur mit umgekehrten Vorzeichen. Damals haben sie zu 
Höchstkursen gekauft, was ihre Investments von vornherein zum Scheitern verurteilte. 
Heute machen sie um gut gemanagte Aktienfonds einen weiten Bogen, obwohl diese jetzt 
so attraktiv sind wie schon lange nicht mehr. Das ist die verkehrte Welt des Behavioral 
Finance, die sich die Experten des Investmaxx Asset Managements zu nutze machen, um 
antizyklisch zu investieren und überdurchschnittliche Gewinne für die eigene Kundschaft 
zu erwirtschaften.

Die Frage, die sich die Anleger bei ihren Investments grundsätzlich stellen sollten, ist: 
Was bekomme ich für mein Geld? Oder mit anderen Worten: Welchen Gegenwert erhalte ich 
für meine Geldanlage? Bei Tagesgeldkonten und Staatsanleihen klingt die Antwort nicht 
nach einer gewinnbringenden Investition.

Tagesgeldkonten: 
Hier erhalten Anleger eine zweifelhafte Bankgarantie von Banken, die in der Klemme stecken. 
Denn warum zahlen bestimmte Banken so hohe Tagesgeldzinsen? Die Antwort ist einfach: Weil 
sie das Geld dringend benötigen, da sie sich an anderer Stelle verspekuliert haben und 
woanders kein Geld geliehen bekommen - außer beim Privatanleger, der nicht Bescheid weiß. 
Während Anleger derzeit noch mit 5% und mehr angelockt werden, so werden es aller Voraussicht 
demnächst nur noch rund 3% sein. Spätestens Anfang nächsten Jahres werden die Zinsen für 
Tagesgeldkonten drastisch sinken, da die Zentralbanken weltweit die Zinsen gesenkt haben. 
Eine Verzinsung von 5% klingt heute noch verlockend im Vergleich zu anderen Anlagen und 
Aktienfonds, doch spätestens Mitte nächsten Jahres wird der Vergleich anders aussehen. 
Leider haben Anleger bis dahin wahrscheinlich den besten Einstiegszeitpunkt an den Börsen 
und die Steuerfreiheit auf Kursgewinne bis Ende 2008 verpasst.

Staatsanleihen: 
Hier beteiligen sich Anleger an den Schulden der Regierungen, die in den meisten Fällen 
einen immensen Schuldenberg vor sich herschieben und ebenfalls auf frisches Kapital 
angewiesen sind. Übrigens sollte die Anleihe eines Staates nie mit absoluter Rückzahlungs-
sicherheit verwechselt werden. Auch an dieser Stelle lassen Argentinien, Russland und 
zuletzt Island grüßen. Der Staat Island ist faktisch bankrott, erhielt allerdings noch 
vor einem Jahr beste Ratings.

Aktien und Aktienfonds: 
Hier erhalten Anleger Produktivkapital mit Zukunft zu einem Drittel des Preises von 2007. 
Die Unternehmen machen den eigentlichen Wert einer Volkswirtschaft aus und nicht die 
Staatsregierung. Während eine Staatsanleihe einer Beteiligung an einem verschuldeten 
Staat mit der Übernahme von Verbindlichkeiten gleichkommt, ist auf der anderen Seite 
eine Beteiligung an Unternehmen und Aktienfonds auf der Aktivseite deutlich 
vielsprechender.

Wie wollen Sie Ihr Vermögen positionieren? 

Möchten Sie sich an Schulden oder Produktivkapital beteiligen? Zugegeben, die Situation 
ist nicht einfach. Die Nachrichtenlage wird von Meldungen über Rezessionsängste und 
Bankenpleiten dominiert. Alles in allem: Das Finanzsystem und die Weltwirtschaft stecken 
in der Krise. Das ist sicher nicht die Situation, die sich die Anleger vor der Einführung 
der Abgeltungsteuer - zumindest vordergründig betrachtet - wünschen würden. Oder vielleicht 
doch? Denn nun gibt es Einstiegskurse an der Börse, von denen man noch vor einem Jahr nur 
träumen konnte. Und auf Sicht von fünf bis zehn Jahren wird aller Voraussicht nach die 
Weltwirtschaft die aktuellen Probleme meistern und deutlich besser dastehen als jetzt. 
Denn jede Krise bringt auch Verbesserungen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene 
mit sich, die die Unternehmen und das globale Finanzsystem stärken.

Es ist verständlich, dass nach dem tiefen Börseneinbruch die Angst die Anleger so sehr im 
Griff hat, dass sie Entscheidungen scheuen, die gerade jetzt notwendig und sinnvoll sind. 
Doch die Zeit bis zum Ende des Jahres ist knapp und wer noch vom Bestandsschutz profitieren 
will, muss jetzt handeln. Fest steht auch: Um eine gute Wertentwicklung des Gesamtdepots zu 
erreichen, kommt man an Aktienfonds nicht vorbei.

Schritt für Schritt in den Aktienmarkt 

Dafür gibt es spezielle Fondsprodukte, die helfen diesen Konflikt - zwischen negativen 
Nachrichten und Zukunftsängsten, den unschlagbaren Renditechancen der Aktienfonds  und 
der Sicherung des Bestandsschutzes gegen die Abgeltungsteuer - zu überwinden.

Vor allem Allianz und DWS haben sich sehr überzeugende und faire Konzepte einfallen lassen. 
Die Grundidee ist einfach und ähnelt einem Sparplan: Anleger investieren ihr Kapital zuerst 
in einen Geldmarktfonds - das ist für sehr vorsichtige Fondsanleger angesichts der aktuellen 
Situation eine vernünftige Lösung, bei der das angelegte Kapital sogar sicherer ist als bei 
der "sichersten Bank", da Fondsanteile im Insolvenzfall der Bank bzw. Fondsgesellschaft als 
Sondervermögen geschützt sind. Im zweiten Schritt wird in mehreren Schritten bis Ende 2010 
über zwei Jahre verteilt aus dem Geldmarktinvestment in ausgewählte Aktienfonds umgeschichtet, 
bis eine vollständige Umwandlung aus dem ursprünglichen Geld- in einen Aktienfonds vollzogen 
ist.

DWS StepInvest Top Dividende    		WKN  DWS0UH 		ISIN DE000DWS0N82

Allianz Opti Invest Global A (EUR)   		WKN  979732 		ISIN DE0009797324

DWS Timing Chance Vermögensmandat   	WKN  DWS0RZ 		ISIN DE000DWS0RZ8

Das Gute daran: Das Geld des Anlegers ist in einem Fonds investiert und damit sicher 
vor der Abgeltungsteuer. Es spielt dabei keine Rolle, dass die Umschichtungen in Aktien-
positionen und die Erträge daraus bereits in die Zeit der Abgeltungsteuer fallen werden. 
Ein weiterer Vorteil: Anleger machen sich mit dem sukzessiven Einstieg in den Aktienmarkt 
den Durchschnittkosteneffekt zunutze und reduzieren das Risiko zu einem falschen Zeitpunkt 
zu investieren gegenüber einer Einmalanlage deutlich.   

Und das Beste: Alle drei Fonds können über www.FONDSdiscount.com mit Maximalrabatt 
auf den Ausgabeaufschlag erworben werden. "Jeder Prozentpunkt, der bei uns am Ausgabeaufschlag 
eingespart wird, kann der Anleger in seine Rendite investieren" - bringt Tittes seine 
Geschäftsphilosophie auf den Punkt. 

Doch www.FONDSdiscount.com hat weitaus mehr 
als nur Rabatte zu bieten - übrigens auf alle 6.000 Fonds. Interessant ist das Angebot auch 
für Kunden, die die Investmaxx™ Vermögensverwaltung nach der Behavioral Finance Theorie 
nutzen und jetzt verstärkt am Aktienmarkt antizyklisch einsteigen möchten. Anders als bei 
den oben genannten Step by Step Fonds, wird hier dieses Jahr schon der volle Betrag auf 
eine breite Mischung aus Aktien-, Renten- und Immobilienfonds verteilt, um maximal von 
einer Erholung der Börsen zu profitieren und langfristig abgeltungssteuerfreie Kursgewinne 
zu sichern. Eine andere Variante wiederum investiert jetzt in vermögensverwaltende Fonds, 
die derzeit eine hohe Cashquote von bis zu 70% führen und deren Fondsmanager über die 
Umschichtung in den Aktienmarkt flexibel entscheiden, so dass der Anleger schon früher 
von den günstigen Kursen am Aktienmarkt profitieren kann. Insgesamt gibt es - je nach 
Risikoneigung - drei verschiedene Varianten des Investmaxx Depots.

Alle diese Fonds gibt es bei fondsdiscout.com mit bis zu 100% Rabatt auf den 
Ausgabeaufschlag.



Unternehmensdarstellung

Die InveXtra AG ist seit 1996 der Pionier der unabhängigen FONDSdiscounter und Fondsportale 
in Deutschland und wird regelmäßig von der Stiftung Warentest als einer der günstigsten 
Vermittler von Investmentfonds empfohlen - zuletzt in FINANZtest 06/2008. Hier erhalten 
Fondsanleger bei über 6.000 Fonds 100 % Discount auf den Ausgabeaufschlag, den klassische 
Hausbanken, Direktbanken und Vermittler mit bis zu 5,25 % vom Anleger vereinnahmen. Das 
Unternehmen wurde 1996 gegründet und im Jahr 2000 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 
Die InveXtra AG betreibt die bekannten Internetdienste www.investmentfonds.de und 
www.fondsdiscount.com

Einzigartig macht das InveXtra FONDSdiscount Angebot zusätzlich das Investmaxx™ Asset 
Management Depot, bei dem Anleger eine unabhängige und objektive Investmentberatung mit 
Umschichtungsempfehlungen von qualifizierten Experten auf der Basis des Investmaxx™ 
Erfolgskonzeptes erhalten. Das Besondere dabei ist, dass Anleger die Fonds auch hier 
ohne Ausgabeaufschlag kaufen und den Berater erfolgsabhängig entlohnen.

Im Gegensatz zur klassischen Anlageberatung bei herkömmlichen Banken und Fondsvermittlern 
basiert das Investmaxx™ Konzept nicht nur auf einer praxisorientierten Umsetzung der 
nobelpreisgekrönten Portfoliotheorie von H. Markowitz, sondern darüber hinaus auf der 
systematischen Einbeziehung von volkswirtschaftlichen Modellen und Fundamentaldaten 
sowie börsenpsychologischen Erkenntnissen aus der Wissenschaft, die heutzutage für den 
Anlageerfolg ausschlaggebend sind. Damit konnten die Börsencrashs von 2000 und 2007 bereits 
vorhergesagt und die Vermögen der Investmaxx™ Kunden rechtzeitig gesichert werden. Mit dem 
Investmaxx™ Asset Management Depot konnten Anleger in den letzten 10 Jahren +326% erzielen 
und selbst im laufenden Jahr wurden damit +1,66% Rendite erwirtschaftet.

Köln, den 11.12.2008


Pressekontakt:

Herr Ernst Schaljo

INVEXTRA.COM AG 
Neuenhöfer Allee 49-51 
50935 Köln

Tel: + 49 (0)221 570 96-11 
Fax: + 49 (0)221 57096-20 
Email: schaljo@invextra.de
Internet: www.invextra.de






Bei allgemeinen Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

Pressekontakt
INVEXTRA.COM AG
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Tel.: +49 (0221) 57096–0
Fax: +49 (0221) 57096–20
Email: presse@invextra.de
URL: www.invextra.de








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Quellen: Investmentfonds.de.
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