Köln, den 12.11.2008 - Kennen Sie sich mit Schenkungssteuer aus? Sind Ihnen Begriffe wie
Gläubigerwechsel und Fußstapfentheorie geläufig? Selbst, wenn Sie über dieses "Basiswissen"
verfügen, ist noch lange nicht sichergestellt, dass Sie nächstes Jahr bei der Depotübertragung
nicht doch in die Steuerfalle tappen.
Ab 2009 können Depots nicht mehr so einfach wie bisher auf eine andere Bank oder auf andere
Personen übertragen werden. Bei einer harmlosen Depotübertragung auf Kinder oder andere
Dritte kann es schnell passieren, dass plötzlich mehr als ein Viertel des Depots weg ist.
Der Grund: Die Abgeltungsteuer von 25% (plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) wurde
in Abzug gebracht.
Der einzige Ausweg: Im Voraus der Bank eine Schenkung anzeigen, dann entfällt die Abgeltung-
steuer. Im Gegenzug erfolgt allerdings eine Meldung der Bank an die Finanzbehörden, so dass
dann eventuell Schenkungsteuer eingefordert wird.
Aber auch, wenn ein Depotinhaber sein Depot nicht auf eine andere Person, sondern einfach
nur auf eine andere Bank übertragen möchte, kann das schon steuerliche Nachteile mit sich
bringen. In diesem Fall ist es wichtig zu beachten, dass ab 2009 die Höhe der Einkaufskurse
und das Erwerbsdatum übertragen werden müssen, da sonst der Bestandsschutz für Wertpapiere,
die 2008 erworben wurden und nach einem Jahr Haltedauer noch steuerfrei veräußert werden
können, verloren geht.
Deswegen empfiehlt Raimund Tittes, Vorstand der InveXtra AG in Köln:
„Sollten Anleger eine Übertragung ihres Vermögens oder Depots auf eine andere Bank
vorhaben, so sollten sie diese unbedingt in das Jahr 2008 vorziehen um Probleme, die
sie bei der Depotübertragung ab 2009 teuer zu stehen kommen können, von vornherein zu
vermeiden.“
Die Gründe für eine Depotübertragung auf eine andere Bank sind vielfältig: Von der
Unzufriedenheit mit dem Service der derzeitigen Bank und deren einseitig provisions-
orientierten Beratungsleistung beim Verkauf von Zertifikaten und Fonds bis hin zu
besseren Konditionen bei Internetanbietern wie www.FONDSdiscount.com, die bis zu 100%
Rabatt auf den Ausgabeaufschlag von über 6.000 Fonds bieten. Darüber hinaus entfällt dort
die Depotgebühr ab 25.000 EUR Depotvolumen und es gibt auch noch ein Begrüßungsgeld
von bis zu 1.000 EUR bzw. 0,1% vom übertragenen Depotwert, sofern die Depotübertragung
bis Ende 2008 erfolgt. Oben drauf gibt es einen kostenlosen Depot-Check, der das Depot
fit macht für die Abgeltungsteuer.
Die Depotübertragung mit kostenlosem Depotcheck gibt es unter www.portfolio-check.de
Wer sich für die einfache Depotübertragung ohne Depotcheck interessiert, der kann unter
www.depot-uebertragung.de die Formulare dafür kostenlos anfordern.
Unternehmensdarstellung
Die InveXtra AG ist seit 1996 der Pionier der unabhängigen FONDSdiscounter und
Fondsspezialist in Deutschland und wird regelmäßig von der Stiftung Warentest als
einer der günstigsten Vermittler von Investmentfonds empfohlen - zuletzt in FINANZtest
06/2008. Hier erhalten Fondsanleger bei über 6.000 Fonds 100% Discount auf den
Ausgabeaufschlag, der sonst den Anleger bei der klassischen Hausbank, Direktbank
oder Vermittler bis zu 5,25% des Anlagebetrages kosten kann. Die InveXtra AG betreibt
die bekannten Internetdienste www.investmentfonds.de und www.FONDSdiscount.com
Einzigartig macht das InveXtra Angebot das Investmaxx™ Asset Management Depot, bei
dem Anleger eine unabhängige Investmentberatung mit Umschichtungsempfehlungen von
qualifizierten Experten auf der Basis des Investmaxx™ Erfolgskonzeptes erhalten. Damit
konnten die Börsencrashs von 2000 und 2007 bereits vorhergesagt und die Vermögen
der Investmaxx™ Kunden rechtzeitig gesichert werden.
Köln, den 12.11.2008
Pressekontakt:
Herr Ernst Schaljo
INVEXTRA.COM AG,
Neuenhöfer Allee 49-51
50935 Köln
Tel: + 49 (0)221 570 96-11
Fax: + 49 (0)221 57096-20
Email: schaljo@invextra.de
Internet: www.invextra.de